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<pre>Damit wird die Lage für die Hessen immer aussichtsloser, im Tabellenkeller ist es bereits zappenduster.  <p> Dazu kommt, dass die Stuttgarter auch die letzten beiden Heimspiele gegen Herta BSC nicht verloren haben. Neben einem 0:0 in der Saison 2014/15 gab beim bislang letzten Aufeinandertreffen im Schwabenland einen 2:0-Erfolg für den VfB.  <p>  Wie oben erwähnt wäre ein voller Erfolg in Bremen ein besonderer Befreiungsschlag und würde das Abstiegsgespenst wohl für längere Zeit aus Stuttgart fernhalten. <p> Dabei hatten sich die Leverkusener noch vor wenigen Wochen in einer ähnlichen Lage wie aktuell die Schalker befunden. Nach einem katastrophalen Rückrundenstart zwischenzeitlich bis auf Platz acht abgestürzt, stand plötzlich auch Roger Schmidts Job zur Disposition. <p>  Jeweilige Niederlagen gegen die Top-Teams aus München und Hoffenheim hatten zuletzt den guten Saisonstart der Königsblauen relativiert: Nach der unerfreulich beendeten Englischen Woche droht es nun gegen Bayer Leverkusen gar noch ein Stück weiter nach unten zu gehen.  </pre>


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<pre>Unabhängig von der aktuellen Schwächephase in der Fremde gab es für die Berliner an der Weser schon sehr lange keinen Sieg zu bejubeln — zuletzt im März 2006 mit 3:0. Werder hat seit damals von den acht Heimspielen gegen die „alte Dame“ sieben gewonnen.  <p> Dennoch ist von Aufgeben oder Resignation nichts zu merken. „Wir müssen es wieder wegzustecken und auf die nächste Chance zu warten“, sagt Horn, wohlwissend, dass „es immer weniger Chancen“ werden.  <p>  Während Hoffenheim mit 30 Treffern zu den Top-4 der Liga gehört, wird Gladbachs Angriffsreihe (33) überhaupt nur von jener des BVB geschlagen. Kein Wunder, dass angesichts solcher Zahlen vielen sogleich die Torwette in den Sinn kommt. <p> Obwohl sich die Mannschaft von Julian Nagelsmann so schnell nicht schrecken lässt, wird Werder doch als derzeit ärgerlichster Angstgegner gefürchtet; bei ihren letzten sechs Gastspielen in Sinsheim nahmen die Norddeutschen immer etwas mit (4 Siege, 2 Unentschieden). <p>  Wenngleich die Voraussetzungen für eine nunmehrige Trendwende somit nicht gerade günstig sind, will Trainer Alexander Nouri trotzdem am eingeschlagenen Kurs festhalten. Zumal sein Team taktisch und spielerisch bislang durchaus gute Ansätze gezeigt hat.  </pre> 


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<pre> Freitag, 27. April 2018 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Frei nach dem Motto „Besondere Situationen, erfordern besondere Maßnahmen“ hat der Ungar nämlich am Sonntag das Nachwuchstrio Florian Baak (18), Sidney Friede (19) und Nico Beyer (20) in die Vorbereitung auf das Darmstadt-Spiel miteinbezogen.  <p>  Besonders brisant: den letzten Erfolg gab es im November 201Es spricht einiges für den FC Augsburg. Die Fuggerstädter besiegten unter der Woche RB Leipzig mit 1:0 und haben ihren Rekordstart weiter ausbauen können. <p>  „Die Unentschieden-Serie nervt mich richtig ab. Jetzt dürfen wir aber den Kopf nicht in den Sand stecken und alles schlecht reden.“ <p>  Dennoch würde es die Wettfreunde nicht wundern, sollten am Sonntag zunächst einmal vor allem die Gäste von der jüngst genossenen Pause profitieren: Nach dem ungewohnt heftigen Pensum der Hinrunde hat den Kraichgauern die kleine Auszeit sicherlich ziemlich gutgetan.  </pre>


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<pre> Der 46-Jährige führte die zweite Mannschaft der Rothosen in der Regionalliga Nord an die Tabellenspitze, wo sie seit dem achten Spieltag nicht mehr wegzudenken sind und demnächst sogar in die Liga aufsteigen könnten.  <p> „Es ist immer die gleiche Leier. Wir versuchen alles, aber wir treffen einfach nicht mehr“, so ein fast schon verzweifelt klingender Philipp Hosiner.   <p> Auffällig auch im direkten Vergleich: In den 18 Duellen, die es seit dem Augsburger Aufstieg gegeben hat, erlebten die Fans ein einziges Unentschieden. Übrigens: 2021/22 standen sich beide Teams am 3Oktober gegenüber. <p>  Diese kontinuierlichen Verhältnisse sind besonders erstaunlich, weil auch der mit 28 Spielern ins Trainingslager gereiste BVB offenkundig noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist — gegen die Spanier hatte es folglich schon die zweite Schlappe der Saison-Vorbereitung gesetzt.  <p> Dabei scheint der Kader der Knappen freilich schon jetzt bisweilen etwas zu schmal bemessen zu sein; schließlich ist es auch auf das Verletzungspech und die damit verbundenen Qualitätseinbußen zurückzuführen, dass dem Verein eine komplett verlorene Spielzeit blüht.  </pre>


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<pre> Jedoch könnte auch ein Sieg in Stuttgart nicht darüber hinwegtäuschen, dass Schalke eine miserable Hinrunde hingelegt hat.  <p> für viele galten die Hessen zu jenem Zeitpunkt bereits als der zweite Absteiger nach Hannover 96. Doch weit gefehlt! Auch vor dem letzten Spieltag lebt in Frankfurt die Hoffnung auf den Klassenerhalt – und das mehr denn je.  <p>  Auf Schalke geht mittlerweile die Angst um — die Angst vor dem Abstieg. <p>  Hatte die Vereinsführung den Klub bereits in den ersten Wochen der Spielzeit mit erstaunlich ruhiger Hand durch den völlig verkorksten Saisonstart manövriert, wurde der Glaube an den Wert von kontinuierlicher Arbeit nun auch durch die Rückschläge gegen Leipzig, Salzburg und Leverkusen nicht erschüttert.  <p> Angesichts dieser ärgerlichen Entwicklung kündigt Skripnik für das Heimspiel gegen Leverkusen konsequenterweise einen entschlossenen Stilwechsel an: Im Weserstadion sollen die Gastgeber nun wieder nach Herzenslust kämpfen und grätschen, als würde es wie in der vorigen Rückrunde um das nackte Überleben geben.  </pre>


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